Schöne Radtour zum Gestüt Letter Berg und zum düb

An der rd. 30 Kilometer langen Radtour zum Gestüt Letter Berg und zum düb nahmen gut 30 Kohvedeler Vereinsmitglieder teil und erlebten einen kurzweiligen Tag mit zahlreichen Eindrücken, Informationen und Leckereien.

Treffpunkt war der Festplatz am düb

Nach dem Start am düb und einer Zwischenstation an der Roruper Grundschule trafen die Teilnehmer am frühen Nachmittag auf dem Gestüt Letter Berg ein.

Erste Stärkung an der Grundschule Rorup

Günther Voss persönlich übernahm die Führung auf dem Gestüt.

Dort übernahm Günther Voss die Führung der Gruppe und erläuterte sachkundig, tiefgreifend, aber auch mit einer gehörigen Portion Humor und Augenzwinkern die Aufgaben auf einem derart großen Gestüt. Rund 100 Pferde wollen dort umsorgt, geschult und erzogen werden.

Die gepflegten Pferde waren einer Streicheleinheit gegenüber aufgeschlossen

Unterstützt werden die Bediensteten von 3 Auszubildenden, die auf dem Gestüt eine fundierte Grundlagenausbildung erhalten. Zahlreiche Preisträger hat das Gestüt hervorgebracht und Günther Voss berichtete über die Tätigkeiten, Entwicklungen und Strategien im Bereich der erfolgreichen Zucht. Er nahm den Kohvedelern aber auch die Vorstellung, mit dieser Art Beschäftigung eine Menge Geld verdienen zu können. „Wie kann man mit Pferden ein kleines Vermögen schaffen?“ lautete seine Frage an die Teilnehmer und nach kurzer Pause gab er selbst die Antwort: „Wenn man vorher ein großes hatte…!“

Bei den kleinen Gästen sehr begehrt, die jungen Fohlen

Die sind aber auch sowas von süß….

Die Kohvedeler waren beeindruckt von der Anlage und den Informationen, die sie an dem Nachmittag aus erster Hand erfuhren, wobei vor allem die EU Besamungsstation nicht nur bei den männlichen Teilnehmern auf besonderes Interesse stieß.

Na na na Majestät….was wollt ihr da???

Für die Kinder waren natürlich die Fohlen eine besondere Attraktion und teilweise ließen sich die jungen Pferde gerne streicheln.

Informationen aus erster Hand.

3 besonders schöne Exemplare

Die Fuchsstute ist sich ihrer Schönheit scheinbar sehr bewußt.

Nachdem sich unser Vorsitzender bei Günther Voss mit Blumen und einem Kohvedel-Kräuter-Likör bedankt hatte und sich von den zahlreichen Parallelitäten in der Tier- und Menschenwelt angetan zeigte, ging es erneut in den (Fahrrad-)sattel.

Ein kleines Dankeschön für eine tolle Führung von Volker an Günther Voss.

Am düb angekommen, wartete Anja Vetter gemeinsam mit ihrem Mann Reinhard bereits mit schmackhaften Grillwürstchen und Steaks auf die Truppe. Anja wollte sich mit dieser Aktion für die gute Zusammenarbeit zwischen Kohvedel und düb bedanken. Eine Führung durch die Technik des Freizeitbades rundete den Nachmittag ab und so konnten alle zufrieden und gestärkt den Heimweg antreten, oder sich anschließend auf dem Schützenfest in Börnste wieder treffen.

nach gut 31 Kilometern waren wir zurück am düb.

Der Hunger wurde von Anja und Reinhard Vetter am düb mit Würstchen, Steaks und kühlen Getränken gestillt.

Technik, die begeistert…uns wurden die Technikräume des düb gezeigt.

Wo kommen die Blubberlasen her? Dieser Seitenkanalverdichter macht es….

König Thomas Elsbecker bedankt sich für eine interessante Führung.

Wir machen unsere Stadt ein wenig schöner

„Endlich einmal gutes Wetter,“ so hörte man es am Samstag morgen von allen aktiven Teilnehmern bei der „Aktion Sauberes Dülmen“. Bei zahlreichen Aktionen der Vergangenheit mussten die Müllsammler frieren oder dem Regen trotzen. Von daher waren alle begeistert, dass Petrus den Helfern in diesem Jahr Sonne und warme Temperaturen schenkte. Und so machte das Einsammeln des Unrates in unserem Bezirk schon etwas mehr Spaß.

Das gehört dazu Ein tolles Frühstück und leckerer Kaffee dank Markus Reiker.

Gut gestärkt nach einem tollen Frühstück, das Markus Reiker wie jedes Jahre bereitstellte, konnten die Teams ausrücken und das Kohvedel-Gebiet reinigen. Dabei kamen vor allem leere Flaschen, gebrauchte Windeln, Folien und Dosen in die blauen Müllsäcke. Aber auch ein alter Motorradreifen wurde aus einem Bach gezogen.

Reimund im Einsatz.

Björn Strietholt war mit seinem PKW und Anhänger als Service-Wagen unterwegs, sammelte volle Müllsäcke ein und versorgte die Helfer mit Getränken.

Im Kohvedel Gebiet im Einsatz.

Teilweise waren akrobatische Höchstleistungen zu vollbringen, um an den Unrat zu gelangen.

„Die Stimmung war super und wir konnten die Zeit nicht nur zum Sammeln des Mülls nutzen, sondern auch nette Gespräche über die nächsten Aktionen führen oder einfach auch mal nur ein paar Witze austauschen.“ waren sich alle Aktiven nach Abschluss der Aktion einig.

Die letzten Tüten vor dem Verladen ins Service-Fahrzeug

Dankeschön-Abend für die Ehrenamtlichen

Knapp 40 Ehrenamtliche des Schützenvereins Kohvedel trafen sich am Wochenende zum jährlichen „Dankeschön-Abend“ im Vereinsheim des TC Rot Weiß Dülmen.

Schmackhaftes Essen liebevoll präsentiert. Gast-Service Hölscher

Schmackhaftes Essen liebevoll präsentiert. Gast-Service Hölscher

Christian Frieling hatte die Veranstaltung vorbereitet und dabei auch an leckere Speisen gedacht. Die Driving-Kitchen vom Gast-Service Dieter Hölscher präsentierte zahlreiche Gaumenfreuden und Werner Wälter hinter der Theke versorgte die durstigen Seelen mit schmackhaften Getränken. So musste an diesem Abend kein aktiver Schütze helfen, jeder konnte sich verwöhnen lassen und in vielen angenehmen Gesprächen den Austausch suchen.

Schon beim Essen wurde geklönt

Schon beim Essen wurde geklönt

Bei seiner kurzen Eröffnung begrüßte Volker Dieminger besonders Sylvia und Dirk Mösle als Neumitglieder im Verein und dankte den beiden für ein 30 Liter Fass Bier, das an dem Abend direkt Verwendung fand. Hintergrund für diese nette Aktion sind die zahlreichen gegenseitigen Hilfestellungen zwischen TSG Dülmen und dem Schützenverein Kohvedel.

Essen, Trinken, Gepräche, was will man mehr?

Essen, Trinken, Gepräche, was will man mehr?

An dem Abend waren zwar nicht alle Aktiven, aber doch alle Generationen vertreten, was Christian Frieling sehr freute. „Ziel ist es, dass alle, die das ganze Jahr über für den Verein ehrenamtlich tätig sind und sich bei unseren Veranstaltungen immer wieder einbringen, an einem Abend auch einmal  verwöhnen lassen dürfen. Dabei soll der persönliche Austausch ebenfalls nicht zu kurz kommen und so freue ich mich über die vielen anregenden Gespräche heute Abend“, so äußerte sich Christian Frieling am Ende eines langen Abends sehr zufrieden. Nur er selbst war an dem Abend nun doch ziemlich eingebunden, wofür sich alle Gäste herzlich bedanken.

Dank an Christian Frieling für einen schönen Abend.

Dank an Christian Frieling für einen schönen Abend.

Niels Winkler fegt die Rathaustreppe

Na ja,….Niels fegt die Rathaustreppe? Gut, Niels hat sich dort bewegt und auch einen „etwas lädierten“ Besen hin und her geschwungen.

Ansprechendes Äußeres sollte die Jungfrauen zu ihm locken.

Ansprechendes Äußeres sollte die Jungfrauen in Scharen zu ihm locken.

Vanessa hatte für den Fegevorrat gesorgt.

Vanessa hatte für den Fegevorrat gesorgt.

Die eigentliche Arbeit aber machte sein Patenkind Lars. Lars war mit Feuereifer dabei, die zahlreichen Kronenkorken, die Jonas Winkler großzügig auf der Rathaustreppe verteilt hatte, wieder zusammen zu fegen und in einen bereitgestellten Eimer zu verfrachten. Dabei ließ er sich durch nichts und niemanden ablenken.

Lars zeigte sein ganzes Können und vor allem enormen Einsatzwillen

Lars zeigte sein ganzes Können und vor allem enormen Einsatzwillen

Ganz anders die Hauptperson Niels. Nachdem Niels in den vergangenen Tagen seinen 30. Geburtstag feiern konnte, aber immer noch nicht im Hafen der Ehe vor Anker gegangen ist, haben ihm seine wohlmeinenden Freunde mit der Aktion an der Rathaustreppe eine Überraschung bereitet. Die Aktion geht auf einen alten Brauch im Münsterland zurück, bei dem unverheiratete Männer mit Erreichen des 30.Lebensjahres so lange die Rathaustreppe fegen müssen, bis eine unbescholtene Jungfrau sie auf der Treppe „freiküsst“.

Die liebevoll ausgesuchten Utensilien

Die liebevoll ausgesuchten Utensilien und die Flasche mit dem Strafschluck

Aufgrund der Witterrung waren am heutigen Samstag nun nicht wirklich zahlreiche Passanten in der Dülmener Innenstadt, so dass sich das „freiküssen lassen“ schwierig gestaltete. Dies allerdings wohl sehr zur Freude von Niels, der „lieber die ganze Nacht durchfegt, als sich freiküssen zu lassen.“ Seine Freundin Michaela hat es sicherlich sehr gerne gehört.

Lars? Wo ist denn dein Patenonkel?

Lars? Wo ist denn dein Patenonkel?

So fegten Lars und Niels fleißig die Treppe bis sie denn alle Kronenkorken wieder eingesammelt hatten und Niels somit seinen „Freispruch“ erhielt.

Ja nee is klar.

Ja nee is klar. Die Kinder malochen und die Alten…..

Übrigens muss der Feger für jeden noch so kleinen Fehler bei den Spielregeln einen Schnaps trinken. Niels spontane Frage dazu:“Ihr habt wirklich nur eine Flasche dabei? Das reicht doch nie.“ Trotz der kühlen Temperaturen und leichten Regens hatten alle Gäste ihren Spaß an der Aktion. Niels hoffentlich auch! Alles Gute für Dich.

Zahlreiche Gratulanten nutzten die Gelegenheit für einen nachträglichen Geburtstagsglückwunsch.

Zahlreiche Gratulanten nutzten die Gelegenheit für einen nachträglichen Geburtstagsglückwunsch.

Manche Strafen sind nun nicht sooooo schlimm.

Manche Strafen sind nun nicht sooooo schlimm.