„König-Vogel“ heißt der Jungschützenvogel

Samira und Alisha haben unserem Jungschützenvogel in diesem Jahr gemeinsam den Namen gegeben: „König-Vogel“ heißt der Holzvogel, dem die Jungschützen am Schützenfestsonntag zu Leibe rücken werden. „Schade eigentlich, denn der Vogel ist wunderschön gestaltet und hat ein buntes Federkleid von den Kindern bekommen,“ zwinkert der Vorsitzende Volker Dieminger, bei dem natürlich zwei Herzen in der Brust schlagen. „Der Vogel ist zwar äußerst attraktiv, aber ich freue mich natürlich, wenn er am Sonntag am Fuße der Vogelstange liegt und wir einen neuen Jungschützenthron haben.“

Und er wird immer bunter

Und er wird immer bunter

"König-Vogel"

„König-Vogel“

Gegen 14.00 Uhr begannen die Aufbauarbeiten für die Vogeltaufe und das Kindergartenfest.In weiser Voraussicht stellten die Schützen Grillstand und Getränketheke unter dem Abdach der Pausenhalle auf und hatten damit alles richtig gemacht.

Immer wieder schickte Petrus seine Regenschauer auf die Festgesellschaft. Das tat allerdings dem Spaß keinen Abbruch. Silke Bruchhaus, als Leiterin des Kinderhauses am Luchtbach, zeigte sich ruhig und abgeklärt und konnte immer wieder mit spontanen Ideen das Programm improvisieren und kurzerhand ins Trockene verlegen.

Gehört natürlcih auch dazu

Gehört natürlich auch dazu

Leckere Grillwürstchen waren sehr begehrt

Leckere Grillwürstchen waren sehr begehrt

Königin Yvonne Kadiri zog gegen 17.00 Uhr die drei Bilder, aus denen letztlich der endgültige Name des Vogels ermittelt wurde. „Eine Entscheidung war uns bei der Vielzahl der wunderschönen Bildern nicht möglich, deshalb haben wir uns entschieden, die Entscheidung durch Losentscheid vorzunehmen,“ so Volker Dieminger vor der Verkündung der beiden Gewinnerinnen, die das Bild in Gemeinschaftsarbeit anfertigten und die ihr Bild am Schützenfestwochenende im Festzelt wiedersehen können. Dort werden alle Bilder der Kinder dem Publikum präsentiert. Die drei gezogenen Kinder erhielten vom Schützenverein ein kleines Präsent für ihre Mühe und von der Königin einige Süßigkeiten.

Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer spendeten dem Vogel ihre Namensvorschläge

Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer spendeten dem Vogel ihre Namensvorschläge

Eine vom Kinderhaus sehr gut vorbereitete Aktion

Eine vom Kinderhaus sehr gut vorbereitete Aktion

Rechtzeitig vor dem abendlichen Viertelfinalspiel der Deutschen Nationalmannschaft lichteten sich die Reihen der Besucher und so konnten die Aufräumarbeiten auch pünktlich vor dem Spiel beendet werden.

Trotz der Witterung waren viele Gäste erschienen.

Trotz der Witterung waren viele Gäste erschienen.

Ein eingespieltes Team sorgt perfekt für die Gäste

Ein eingespieltes Team sorgt perfekt für die Gäste

Ein Feierabendbier geht immer

Ein Feierabendbier geht dann doch noch

Neues Verlosungsteam im „Packwahn“

Am vergangenen Samstag traf sich das neue Verlosungsteam zum ersten Mal zum gemeinsamen Verpacken der zahlreichen Gutscheine, Geschenke und Präsente, die in den vergangenen Monaten er- oder eingeworben werden konnten.

Alles wartet auf das Einpacken

Alles wartet auf das Einpacken

Gegen 11.00 startete die auf sieben Paare angewachsene Gruppe und hatte bis in den späten Nachmittag reichlich zu tun. Dabei kam natürlich der Spaß und auch das anschließende gemütliche Grillen nicht zu kurz. Dafür ein herzliches Dankeschön an Familie Pankock, die die Räumlichkeiten bereitstellte, aber auch die Helferinnen und Helfer mit allen erdenklichen Köstlichkeiten verwöhnten.

Viele Hände - schnelles Ende.

Viele Hände – schnelles Ende.

Das Team um Sabine Elsbecker und Anne Pankock ist mit der Tombola sehr zufrieden. „Da sind doch schon einige sehr interessante Preise dabei, wie z.B. ein Damenfahrrad von Pegasus oder eine generalüberholte und mit Garantie versehene Waschmaschine von AEG. Auch die zahlreichen und häufig wertvollen Gutscheine machen die Verlosung äußerst interessant,“ sind sich alle sicher und ergänzen: „Wir danken aber vor allem auch unseren Vorgängern für die bisherige langjährige Organisation der Tombola; sie ist schließlich ein wesentlicher Finanzierungsfaktor unseres Schützenfestes.“

Einer der Hauptpreise.

Einer der Hauptpreise.

Zahlreiche wertvolle Gutscheine warten auf ihre Gewinner.

Zahlreiche wertvolle Gutscheine warten auf ihre Gewinner.

So sieht es doch schon sehr gut aus.

So sieht es doch schon sehr gut aus.

Flyer verteilen läutet die heiße Phase ein

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Im „Unten Drunter“ der Familie Becks wurden die Bezirke ein- und die Flyer ausgeteilt.

Zahlreiche Helfer aus Vorstand, Offizierskorps und Jungschützen konnte Christian Becks in seinem „Unten Drunter“ und dem angrenzenden Garten begrüßen, als es am Sonntag darum ging, die Schützenfestflyer und die Informationsbroschüre des Vereins in unserem Viertel zu verteilen.

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Mehrere Tausend Flyer wanderten am Sonntag in die Briefkästen im Kohvedel

Der Aufruf bei der Versammlung am Freitag hatte Früchte getragen und so konnten die Aktiven mehrere Tausend Flyer und Broschüren in die Briefkästen des Kuhviertels verteilen. „Schweißtreibend war es und dann läufst du tlw. 50 Meter von der Straße bis hinten auf das Grundstück und findest den Aufkleber – Keine Werbung einwerfen – das freut einen dann nicht sonderlich, aber sonst hat es schon Spaß gemacht“, so Ulrike und Klaus Dähling, die ebenfalls an der Aktion teilgenommen haben.

Mit den Flyern wird auf das bevorstehende Schützenfest vom 08.07. bis 11.07. hingewiesen. Daneben nutzen die Schützen die Gelegenheit den Infoflyer „Der Verein aus der Nachbarschaft stellt sich vor“ zu verteilen. In diesem Flyer gibt es Informationen zum Verein, die über das Schützenfest hinausgehen. „Damit wird deutlich, dass wir in der Gemeinschaft fest verwurzelt sind und uns deutlich mehr engagieren, als nur bei unserem Schützenfest. Wir gehören zum Haverlandgebiet und zu unseren örtlichen Vereinen, Verbänden, zur Kirche und zu allen, die sich bei uns für die Gemeinschaft einsetzen. Das wollen wir mit dem Infoflyer deutlich machen“, so der Vorsitzende Volker Dieminger zu den Hintergründen der Aktion. „Und natürlich ist dies eigentliche der Auftakt in die Festvorbereitung und der Startschuss für unser Schützenfest“, so Björn Strietholt als Kommandeur der Offiziere, der ebenfalls bei der Aktion vertreten war.

Nach der Arbeit schmeckt das Würstchen besonders gut

Nach der Arbeit schmeckt das Würstchen besonders gut

Nach der Arbeit konnten sich die Schützinnen und Schützen bei gutem Wetter im Garten der Famile Becks bei kühlen Getränken und schmackhaften Würstchen entspannen und stärken.

Sehr lecker

Sehr lecker

Kohvedel gibt Pluggendorf freundliche Sicherheit

Gute Laune und eine Menge Spaß.

Gute Laune und eine Menge Spaß.

Zahlreiche Kohvedeler Jungschützen, Offiziere und Vorstandsmitglieder waren an diesem Wochenende in besonderer Mission unterwegs. Neben der Sicherung der Marschwege unserer befreundeten Schützen auf ihren Wegen zum Festzelt, stand auch der Ordnerdienst und die Einlasskontrolle sowie das Kassieren für die Pluggendorfer auf dem Arbeitsprogramm.

Dass alles wieder einmal total friedlich und geordnet ablief freut die Organisatoren der Pluggendorfer genauso wie uns Kohvedeler. „Dazu trägt sicherlich auch die familiäre Atmosphäre des Festes bei. Aber genauso die Einstellung der Kohvedeler Aktiven, die immer mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen mit den Gästen kommunizieren,“ ist sich unser Vorsitzender Volker Dieminger sicher. Lediglich einmal mussten die Ordner etwas bestimmter auftreten, um einem Gast einen gefährlichen Gegenstand abzunehmen und diesen sicherzustellen. „Aber alles im grünen Bereich. Wir haben uns freundlich ausgetauscht und sind uns sehr schnell einig geworden“, so Markus Becker und Maurice Gröger, die ebenfalls als Ordner eingesetzt waren.

Gelbe Bänder für unter 18. Rote für Erwachsene.

Gelbe Bänder für unter 18. Rote für Erwachsene.

An der Kasse herrschte reges Treiben. „Die Hauptaufgabe bestand darin, das Alter der Gäste zu überprüfen und entsprechend farblich gestaltete Bändchen anzubringen“, so Holger Allenstein und Christian Jasper, die Eintrittskarten abknipsten und Eintrittsgeld kassierten. Unterstützt wurden die Kassierer und Ordner von zahlreichen weiteren Kohvedelern, wie Hermi Fauler, Dennis Niewerth, Max Riddermann und Lukas Jansen.

Tolle Familienradtour zu den Wildpferden.

Einen wahrer Lindwurm bildete die erste Familienradtour des Schützenvereins Kohvedel am vergangenen Samstag.

Satteltrunk am Start

Satteltrunk am Start

60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon 8 Kinder, gingen trotz dunkler Wolken am Himmel auf die rund 25 Kilometer lange Strecke und wurden dafür belohnt.

Ein imposantes Bild

Ein imposantes Bild

Nicht nur, dass Petrus ein Einsehen mit den Radlern hatte und die Regenschleusen fast komplett geschlossen hielt, auch die fachkundige Führung bei den Wildpferden und das anschießende Grillen entschädigten für die kühlen Temperaturen. Christian Frieling hatte die Tour ausgearbeitet und den Tag organisiert. Nach einem Satteltrunk am Festplatz düb gingen die Teilnehmer, viele mit Warnwesten ausgerüstet, auf ruhigen Wirtschaftswegen auf die Tour. Trotz einer sehr moderaten Geschwindigkeit erreichte die Gruppe die Wildpferdebahn einige Zeit vor der gebuchten Führung, so dass vor Ort noch Gelgenheit für viele anregende Gespräche bestand.

Zu Beginn der Führung

Zu Beginn der Führung

Gegen 12.30 Uhr begann die rd. einstündige Führung durch die Wildpferdebahn, die von unserem Nieströter Schützenbruder Franz Josef Bayer-Eynck geleitet wurde. Nicht nur fachkundig, sondern vor allem humorvoll und mit der ein oder anderen Anekdote gespickt, verstand es Franz Josef, den zahlreichen Teilnehmern ein informatives Bild von den Wildpferden zu vermitteln.

Die Fohlen sorgten für so manches "Ach wie süüüß"

Die Fohlen sorgten für so manches „Ach wie süüüß“

Infomativ und humorvoll brachte uns Franz Josef die Wildpferde näher.

Infomativ und humorvoll brachte uns Franz Josef die Wildpferde näher.

Die Herde strahlt eine große Ruhe aus.

Die Herde strahlt eine große Ruhe aus.

An der Wasserstelle

An der Wasserstelle

Ein mutiges Fohlen folgt der Einladung der Mutter zu einem Kurzbad

Ein mutiges Fohlen folgt der Einladung der Mutter zu einem Kurzbad

Auch ein Besuch in der Arena stand mit auf dem Plan und dort erfuhren die Kohvedeler dann Details zum Ablauf des Wildpferdefangs. Unser Vorsitzender Volker Dieminger bedankte sich bei Franz Josef für die tolle und informative Führung und überreichte ihm unmittelbar einen Aufnahmeantrag für den Schützenverein Kohvedel.

Die Herde "stürmt" in die Arena.

Die Herde „stürmt“ in die Arena.

Der Ablauf des Wildpferdefangs wird in der Arena erläutert.

Der Ablauf des Wildpferdefangs wird in der Arena erläutert.

Gegen die Kält hilft Nähe...und der Bulli von Christian Becks.

Gegen die Kält hilft Nähe…und der Bulli von Christian Becks.

Ein Dankeschön für Franz-Josef verbunden mit einem Aufnahmeantrag.

Ein Dankeschön für Franz-Josef verbunden mit einem Aufnahmeantrag.

Ein, zwei Getränke später ging es für die Gruppe weiter nach Börnste. Hier hatte Björn Strietholt bei seiner Cousine einen Grillstop für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorbereitet. Björn und sein Vater hatten den Grill schon kräftig eingeheizt, so dass es bereits herrlich duftete, als die Schar den Hof erreichte. Bei schmakhaften Nackensteaks und Würstchen konnte wir uns ausgiebig stärken, um dann abends im Börnster Festzelt die Schützenfestsaison 2016 zu eröffnen.

Dank Björn und Bernie Strietholt erwartete ein schmackhaftes Grillbuffet die Radler in Börnste.

Dank Björn und Bernie Strietholt erwartete ein schmackhaftes Grillbuffet die Radler in Börnste.

Nach dem Radeln schmeckt es besonder gut

Nach dem Radeln schmeckt es besonder gut

Rustikal und gemütlich ging es zu.

Rustikal und gemütlich ging es zu.

Das Wetter hielt bis zum Schluss

Das Wetter hielt bis zum Schluss

Nicht nur Zeit zum Essen, auch für Gespräche bestand ausreichend Raum.

Nicht nur Zeit zum Essen, auch für Gespräche bestand ausreichend Raum.

Es war eine gelungene Veranstaltung und die Resonanz war durchweg positiv, so dass sich eine Wiederholung anbietet. Allerdings darf es dann durchaus etwas wärmer sein.

"Was wollen die denn hier?" scheint sich das Fohlen zu fragen.

„Was wollen die denn hier?“ scheint sich das Fohlen zu fragen.