Marsch ins Jahr mit Glühwein-Verköstigung

„Wahnsinn“…war die spontane Äußerung unseres Vorsitzenden, als er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten „Marsch ins Jahr“ begrüßen konnte. Knapp 50 Vereinsmitglieder trafen sich am Samstagabend am Freizeitbad düb, um dann anschließend einen „Gewaltmarsch“ zum TSG-Gelände zu absolvieren.

Der "Versuchsaufbau"

Der „Versuchsaufbau“

Dort angekommen warteten bereits Paul und Iris Schulze-Berning vom Cafe Uckelmann mit zahlreichen Glühweinspezialitäten auf die Wanderer. „Das Ganze geht zurück auf das Kaiserschützenfest, als unser Schatzmeister Christian Becks mit Paul Schulze-Berning ins Gespräch kam und man gemeinsam überlegte, ob so etwas wohl Anklang finden könnte,“ so Volker Dieminger in seiner Begrüßung. Und das die beiden mit ihrer Idee genau das richtige Angebot geschaffen hatten, belegte die große Teilnehmerzahl. Christian Frieling hatte sich um die organisatorischen Dinge gekümmert und das TSG Gelände als Veranstaltungsort ausgesucht. Das dortige Rondell am Sportplatz bot den optimalen Rahmen für die Glühwein-Verköstigung und Iris und Paul Schulze Berning hatten den Bereich sehr festlich und ansprechend gestaltet. Kleine süße und auch herzhafte Backspezialitäten standen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls zur Verfügung.

ein schöner Rahmen mit leckeren Backwaren

ein schöner Rahmen mit leckeren Backwaren

Zu Beginn reichten Iris und Paul den Gästen einen Glühwein-Prosecco-Blaubeeren-Aperitif, eine sehr erfrischende und interessante Köstlichkeit, die sicherlich ab sofort bei zahlreichen Teilnehmern ins Getränkeprogramm aufgenommen wird. Damit wurde deutlich, dass Glühwein nicht nur heiß serviert werden kann, sondern sich für zahlreiche weitere Ideen anbietet, z.B. auch für Gebäck, Braten, Saucen etc.

Der köstliche Aperitif

Der köstliche Aperitif

Zwischen den Verköstigungen des weißen und roten Glühweins unterhielt Paul Schulze-Berning die Gäste mit hochinteressanten Details über die Entstehung der Glühwein-Manufaktur, aber auch deren Entwicklung bis zum heutigen Tage. Aus der kleinen Glühweinherstellung in der eigenen Backstube mit per Hand verschlossenen Flaschen, entwickelte sich sehr schnell eine Nachfrage, die nicht mehr nebenbei in der Backstube befriedigt werden konnte.

Von der Idee über die Manufaktur zur Erfolgsgeschichte. Paul Schulze Berning weiß wie es geht.

Von der Idee über die Manufaktur zur Erfolgsgeschichte. Paul Schulze Berning weiß wie es geht.

So wurde die Produktion und Abfüllung nach Börnste verlegt und auch die Tipps eines befreundeten Unternehmers für die Abfüllung halfen Paul und Iris, der immer weiter steigenden Nachfrage begegnen zu können. Heute beliefern sie großflächig Nord- und Westdeutschland, sowie Teile der angrenzenden Benelux-Länder. In der Ausdehnung kann man auch ein Gebiet von Sylt bis Spanien benennen, in dem Uckelmann Glühwein Anklang findet. Selbst in Japan finden sich begeisterte Abnehmer.

doppelter Genuss. Glüchwein und Informationen

doppelter Genuss. Glühwein und Informationen

Die Kohvedeler nahmen nicht nur den Glühwein, sondern auch diese Hintergrund-Informationen gerne auf und zeigten ihr Interesse durch zahlreiche Nachfragen, die Paul und Iris Schulze Berning gerne und bereitwillig beantworteten. Lediglich bei der Frage nach der Produktionsmenge räusperte sich Iris vernehmlich und Paul fand eine diplomatische Antwort für den Fragesteller.

Die Produktionsmenge und das Rezept bleiben Betriebsgeheimnis.

Die Produktionsmenge und das Rezept bleiben Betriebsgeheimnis.

Nach den zahlreichen Informationen und der eigentlichen Verköstigung konnte sich jeder Gast noch ausgiebig an den Glühwein-Zapfstellen bedienen und immer wieder prüfen, ob ihm nun der weiße oder der rote Glühwein besser mundet.Im persönlichen Gespräch gab es ergänzende Informationen.

Im persönlichen Gespräch gab es ergänzende Informationen.

 

ein Glühwein, zwei Lühlei, drei Lülülü..

ein Glühwein, zwei Lühlei, drei Lülülü..

ein toller Abend.

ein toller Abend.

mit vielen Gästen.

mit vielen Gästen.

Kohvedel holt sich einen Pokal

Um diese Pokale wurde engagiert aber fair gekämpft

Um diese Pokale wurde engagiert aber fair gekämpft

Zur Neuauflage des Finales im Eisstockschiessen, nur diesmal beim Neunmeterschiessen kam es an diesem Wochenende im Rahmen des Kohvedel Cup 2017. Erneut standen sich die Nieströter und die Kohvedeler im Finale gegenüber und erneut hatten die Nieströter das Quentchen mehr Glück, das ihnen den ersten Platz im Neunmeterschiessen bescherte.

Olaf Schlief überreichte die von ihm gestifteten Pokale für das Neunmeterschießen an Markus Becker

Olaf Schlief überreichte die von ihm gestifteten Pokale für das Neunmeterschießen an Markus Becker

Glücklich konnten die Nieströter den von unserem ehemaligen Vorsitzenden Olaf Schlief gesponserten Wanderpokal und einen der vier Siegerpokale entgegennehmen. Ausgelassen feierten unsere Kohvedeler den zweiten Platz und den ersten erkämpften Pokal. Mitwick-Weddern freute sich über den dritten Platz, den sie im Duell gegen Pluggendorf gewannen.

Sieger im Neunmeterschießen. Die Nieströter

Sieger im Neunmeterschießen. Die Nieströter

Freuten sich über den zweiten Platz beim Neunmeterschiessen. Unsere Kohvedeler

Freuten sich über den zweiten Platz beim Neunmeterschiessen. Unsere Kohvedeler

Sieger des Kohvedel Cups 2017 wurden die Schützen aus Hiddingsel, die sich im Finale gegen Rorup mit 1:0 durchsetzen konnten. Im Spiel um Platz drei gewannen die Herren von TC Rot Weiß Dülmen gegen die Schützen aus dem Dernekamp.

Die Sieger des Turniers: Die Hiddingseler

Die Sieger des Turniers: Die Hiddingseler

Die zweitplatzierten Roruper

Die zweitplatzierten Roruper

Platz 3 im Turnier: TC Rot Weiß Dülmen

Platz 3 im Turnier: TC Rot Weiß Dülmen

Als bester Torwart des Turniers wurde Florian Osterkamp von den Dernekämper Schützen ausgezeichnet. Torschützenkönig mit 6 Treffern wurde Tobias Jäger aus Börnste.

Zuvor wurden in 42 Vorrundenspielen 153 Tore gezählt. Heinz Josef und Hendrik Jasper sowie Thomas Krampe kümmerten sich als Schiedsrichter darum, dass die Spiele fair und sauber über die Bühne gingen. Die Kohvedeler bedankten sich im Rahmen der Siegerehrung bei den Schiedsrichtern mit kleinen Präsenten. „Ich hoffe, ihr seid auch in 2018 wieder bei uns im Einsatz“, verabschiedete unser Vorsitzender die drei.

Professionelle Turnierleitung

Professionelle Turnierleitung

Ebenso dankte Volker Dieminger Martin und Werner Wewerink für die professionelle Turnierleitung. Ein besonderer Dank ging an Markus Becker, der seit 9 Jahren die Organisation des Turniers in Händen hält und die Veranstaltung von Jahr zu Jahr optimiert. Lang anhaltender Applaus war der Dank der Teilnehmer an Markus Becker.

Schon sehr früh waren die Tribünen gut besucht

Schon sehr früh waren die Tribünen gut besucht

Ohne die Service- und Hilfskräfte kann ein solcher Tag nicht gestaltet werden und so richtete der Vorsitzende auch ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer an der Theke und im Service.

Auch im Vorraum war eine Menge los

Auch im Vorraum war eine Menge los

Einen kurzen Rückblick auf die sportliche Seite der Kohvedeler Beteiligung an dem Turnier gab Volker dann zum Schluß:“Wir waren wieder ein guter Gastgeber und haben niemandem Punkte weggenommen. Wir haben nach 12 Sekunden bereits unser erstes Gegentor kassiert, dafür dann aber in unseren (einzigen) starken 2 Minuten mit 3 Treffern 75 Prozent aller unserer Tore im Turnier geschossen.“

Kohvedeler Eiskühe mit großem Erfolg beim Dreikönigsturnier im Eisstockschiessen

Ein großer Herde Kohvedeler Eiskühe erorberte am Freitag Abend die Eisbahn beim Dreikönigsturnier der Bürgerschützen im Eisstockschiessen.

Sollten im Verlaufe des Turniers nicht nur optisch eine gute Figur machen: die Kohvedeler Eiskühe

Sollten im Verlaufe des Turniers nicht nur optisch eine gute Figur machen: die Kohvedeler Eiskühe

In lustigen Umhängen gingen die Damen auf die Jagd nach der Daube und konnten dabei nicht nur optisch überzeugen. Aus dem anfänglichen „Hauptsache wir kommen nicht in den Looser-Cup“ wurde für die „Kohvedeler Eiskühe“ sehr schnell ein: „Jetzt holen wir uns den Titel“.

Engagiert und motiviert gingen die Damen ans Werk.

Engagiert und motiviert gingen die Damen ans Werk.

Betreuer Martin Wewerink hatte dabei immer ein wachsames Auge auf die Schiedsrichter und gab den Damen so manchen guten Tipp zur Platzierung der Eisstöcke.

Betreuer Martin Wewerink achtete mit Argusaugen auf die korrekte Wertung

Betreuer Martin Wewerink achtete mit Argusaugen auf die korrekte Wertung

In der Vorrunde reichten zwei Siege (u.a. gegen Titelverteidiger Daldrup) um in das Viertelfinale zu kommen. Dort wurden die Roruper mit 12:6 abgefertigt und die Damen feierten den Einzug ins Halbfinale bereits wie einen Titelgewinn.

Die Entscheidung steht. WIR SIND WEITER

Die Entscheidung steht. WIR SIND WEITER

Da darf man auch mal zwischendurch kurz feiern gehen.

Da darf man auch mal zwischendurch kurz feiern gehen.

Aber der Weg sollte noch lange nicht zu Ende sein. Im Halbfinale bewiesen die Bürgerschützen ihre Gastgeberqualitäten und unterlagen unseren Damen mit 14:4. Der Einzug ins FINALE war geschafft. Überschwengliche Freude und Begeisterung auf der Eisbahn und ein Festival der Kühe, die von zahlreichen Kameras abgelichtet wurden. Gegner im Finale war der Thron der Nieströter.

Der Einzug ins Finale wurde bereits wie der Sieg des Turniers gefeiert.

Der Einzug ins Finale wurde bereits wie der Sieg des Turniers gefeiert.

Einige Psychospielchen unseres Vorsitzenden sollten die Gegner verunsichern und die Spannung stieg ins Unermessliche, als die Kohvedeler Eiskühe den ersten Durchgang mit 5:4 für sich entschieden. Auch in der zweiten Kehre sah alles zunächst sehr gut aus, allerdings entschieden die Nieströter diesen Durchgang mit 5:4 für sich, so dass es zu einem Stechen kommen musste.

Vor dem alles entscheidenden Stechen wurde noch einmal der Teamgeist beschworen.

Vor dem alles entscheidenden Stechen wurde noch einmal der Teamgeist beschworen.

und ein wenig Doping wurde auch noch gereicht.

und ein wenig Doping wurde auch noch gereicht.

Ein Wurf musste nun entscheiden. Für Kohvedel fasste sich Annegret Pankock ein Herz und konnte den Eisstock mit 90 Zentimeter sehr nah an der Daube platzieren.

Annegret hatte die besten Nerven und übernahm die Verantwortung für den letzten Wurf.

Annegret hatte die besten Nerven und übernahm die Verantwortung für den letzten Wurf.

Allerdings ließ sich der König der Nieströter nicht aus der Ruhe bringen und erreichte mit einem humorlos konzentrierten Wurf eine Annäherung von 70 Zentimeter, so dass der Titel an die Nieströter ging.

Er hatte leider etwas dagegen und war 20 Zentimeter näher an der Daube

Er hatte leider etwas dagegen und war 20 Zentimeter näher an der Daube

Der größte Jubel auf der Bahn war aber bei den Eiskühen über den zweiten Platz zu erleben. Die Damen und die zahlreichen Anhänger feierten ausgelassen die Silbermedaille. „Wir haben es noch nie ins Finale geschafft und haben uns jetzt nur dem Verein geschlagen geben müssen, der in der letzten Woche noch ein intensives Trainingslager auf der Eisbahn durchgeführt hat. Wir hingegen haben unser Training in die Rodelhütte und an den Stadttreff verlegt, so dass ich mega stolz auf unsere Damen bin,“ resümierte ein mehr als zufriedener Vorsitzender am Ende des Abends.

Urkunde und Gutschein für den zweiten Platz.

Urkunde und Gutschein für den zweiten Platz.

Auch ein zweiter Platz kann Freude machen

Auch ein zweiter Platz kann Freude machen

Die Kohvedel Cowboys hatten eine Menge Spaß

Die Kohvedel Cowboys hatten wenig Erfolg, aber dafür eine Menge Spaß

Für die ebenfalls gemeldete Mannschaft der Männer „Kohvedel Cowboys“ reichte es im Looser Cup nicht ganz bis ins Finale, obschon sich Stefan Stein mächtig ins Zeug legte und beim Salami-Käse-Schwarzbrot essen und Schnapstransport alles gab.

Stefan! Gib alles!!

Stefan! Gib alles!!

Konzentriert kauend

Konzentriert kauend

und möglichst viel ins Glas schütten

und möglichst viel ins Glas schütten

Aber bei den Cowboys galt das Motto der Vorjahre: Dabei sein, Spaß haben und Leute treffen. Und von daher war es insgesamt ein sehr gelungener Abend mit einem erfolgreichen Abschluss.

Sieger der Herzen. Unsere Eiskühe

Sieger der Herzen. Unsere Eiskühe

Kohvedel spendet wieder Weihnachtsbaum für Anna-Katharina-Emmerick-Schule

Bis Weihnachten ist es nicht mehr weit und auch in der Anna-Katharina-Emmerick Schule wird es immer besinnlicher. In den Gängen duftet es nach frisch gebackenen Plätzchen, überall ist es weihnachtlich geschmückt und die Kinder freuen sich über die Adventskalender der Lehrerinnen. Da darf natürlich auch ein schöner Weihnachtsbaum nicht fehlen. Auch in diesem Jahr wurde dieser vom Schützenverein „Kohvedel“ gespendet. König Thomas Elsbecker und Königin Diana Stein besuchten

König und Königin im Kreise der Kinder. Jedes Jahr eine schöne Tradition.

König und Königin im Kreise der Kinder. Jedes Jahr eine schöne Tradition.

die Schule und konnten den schön geschmückten Baum bewundern. Der Schmuck wurde in einer Kinder-Eltern-Bastelaktion unter Leitung der Schulpflegschaftsvorsitzenden Frau Eggemann von den Kindern selbst angefertigt. Die Materialien hierzu spendete der Förderverein. Schulleiter Herr Büscher und die Kinder bedankten sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung.

Lustige Jahreshauptversammlung mit engagierter Diskussion zum Frühschoppen

Fast 100 Mitglieder konnte der 1. Vorsitzende unseres Vereins Volker Dieminger zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in der komplett gefüllten und von Vanessa Jasper vorweihnachtlich dekorierten Mensa der Kardinal von Galen Hauptschule begrüßen. Neben den amtierenden Königshäusern um Thomas Elsbecker sen. und Thomas Elsbecker jun. begrüßte er auch den Ehrenvorsitzenden Helmut Wensing und unseren Haus- und Hoflieferanten für Backwaren, die Familie Böckmann. Die Freunde des Pluggendorfer Schützenvereins übernahmen erneut die Versorgung der Teilnehmer mit Getränken, eine bereits seit vielen Jahren praktizierte Freundschaft.

Gut gefüllte Mensa zur Jahreshauptversammlung

Gut gefüllte Mensa zur Jahreshauptversammlung

Mit einem gewohnt launigen Jahresrückblick rief Volker noch einmal die zahlreichen Events des vergangenen Jahres ins Gedächtnis der Schützinnen und Schützen. Und natürlich fehlten auch nicht die immer wieder heiß begehrten Fotos von „Kohvedelerinnen und Kohvedelern in besonderen Situationen“, die immer wieder zu herzhaften Lachern während der Versammlung führten. „Das ist gar nicht mehr so einfach, derartige Bilder einzubauen. Die Leute werden immer vorsichtiger, wenn sie uns mit einer Kamera sehen,“ so die Befürchtung des Vorstandes.

Volker Dieminger

Volker Dieminger bei der Begrüßung der Gäste

Prägnant präsentierte anschließend Christian Becks den Kassenbericht, der mit einem schönen Plus endete und auch den Haushaltsplan für 2017, der ebenfalls ein leichtes Plus vorsieht. Die Fragen aus dem Publikum zur Haushaltsplanung konnte der Vorstand nachvollziehbar beantworten, so dass der Haushalt anschließend einstimmig genehmigt wurde.

Vorstandsmitglieder

Vorstandsmitglieder

Der Bericht der Revisoren, vorgetragen von Alex Jasper,  bestätigte dem Kassierer und dem Vorstand eine gute Arbeit, so dass auch der Antrag auf Entlastung des Vorstandes von der Mitgliederversammlung einstimmig befürwortet wurde. Für den turnusgemäß ausscheidenden Kassenprüfer Alex Jasper rückt für die nächsten zwei Jahre Max Riddermann nach.

Oberst Björn Strietholt berichtete im Rahmen einer Power-Point-Präsentation über die Aktivitäten des Offizierskorps im vergangenen Jahr und blickte auf viele schöne Momente im Jahreskalender zurück. Markus Becker berichtete über die Aktivitäten der Altschützen und Guido Wensing über die vielen Aktionen der rd. 70 Jungschützen.

Das erste Mal im Rahmen einer Jahreshauptversammlung lagen dem Vorstand schriftliche Anträge zur Versammlung vor. Die von einem Altschützen eingereichten Anträge zielten darauf ab, die Beförderungen nicht mehr beim Frühschoppen, sondern auf dem Marktplatz beim Antreten auszusprechen und die Damen beim Frühschoppen erst um 14.00 Uhr ins Festzelt zu geleiten, das Freibier aber bereits um 13.00 Uhr enden zu lassen.Hintergrund des Antrages ist der Zeitdruck, der erkennbar beim Frühschoppen herrsche.

Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer

Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer

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Erwartungsgemäß brandete eine lebhafte Diskussion zu den Themen auf und auch der vom Vorsitzenden eingebrachte Kompromiss, Ehrungen und Preisverleihungen auf der Jahreshauptversammlung und die Beförderungen weiter beim Frühschoppen durchzuführen, wollte nicht so recht zünden. Viele Versammlungsteilnehmer wollen keine Veränderungen beim Frühschoppen oder Antreten akzeptieren und begründeten dies mit dem würdigeren Rahmen beim Frühschoppen. Da der Vorsitzende den Frühschoppen aufgrund der teilweise erheblich störenden Gespräche nun nicht unbedingt als würdigen Rahmen ansah, konnte Einvernehmen erzielt werden, zunächst alles so zu belassen, aber gleichwohl eine deutlich höhere Disziplin beim Frühschoppen anzustreben. Dazu sind viele Schützen bereit, auch auf andere Gäste einzuwirken, dass bei Ehrungen und Beförderungen der notwendige Respekt gezollt und Ruhe gehalten wird. Die Erfahrungen beim nächsten Frühschoppen sollen ausgewertet und anschließend bewertet werden.Insoweit wurden die eingereichten Anträge von der Versammlung abgelehnt.

img-20161119-wa0020Nach Bekanntgabe der wichtigsten Termine für das kommende Jahr beendete Volker Dieminger die Sitzung gegen 22.00 Uhr und wünschte allen Teilnehmern ein gesundes und vor allem friedvolles Jahr 2017 und verband mit seinen Wünschen auch die Hoffnung, dass „wir auch im kommenden Jahr unsere Jahreshauptversammlung im Frieden verbringen können, denn ohne Frieden ist alles nichts.“