Gaststätte Mölleck nun offiziell Vereinslokal

Über ein volles Haus bei der Übergabe der alten Vereinsfahne konnten sich nicht nur Hansi und Elke Mölleck freuen, sondern auch Oberst Björn Strietholt und Vorsitzender Volker Dieminger. Zahlreiche Kohvedeler aus allen Sparten des Vereins, Offiziere, Altschützen, Jungschützen, Vorstandsmitglieder, Alt- und Jungschützenkönig nebst Thronmitgliedern, Damen, sie alle waren erschienen, um dem feierlichen Akt beizuwohnen.

Volker bedankt sich bei Hansi für das Aufhängen des Fahnenschranks

Volker bedankt sich bei Hansi für das Aufhängen des Fahnenschranks

Der Vorsitzende ging in seiner Ansprache noch einmal auf die Geburtsstunde der Idee für einen Fahnenschrank ein und bedankte sich ausdrücklich bei Günter Scholz, der einen „phantastischen Fahnenschrank – unserer Vereinsfahne quasi auf den Leib geschnitten –  gebaut hat.“ Die Gäste unterstrichen den Dank mit kräftigem Applaus. „Damit ist unsere Fahne nicht nur zurück an ihre Wurzeln gegangen, denn Hansis Vater hat seinerzeit jahrelang die Fahne getragen, sondern sie hat damit eine Heimat in unserem Viertel gefunden,“ leitete Volker zu dem weiteren Punkt des Tages über.

Ein großes Dankeschön an Günter Scholz (rechts) der den Schrank bebaut hat.

Ein großes Dankeschön an Günter Scholz (rechts) der den Schrank bebaut hat.

Denn da wo die Fahne ihre Heimat hat, möchte auch der Verein seine dauerhafte und offizielle Heimat finden. Und so überraschten unser Vorsitzender und der Kommandeur Oberst Björn Strietholt Hansi und Elke mit einem lasergravierten Edelstahlschild, das nunmehr die Gaststätte Mölleck als Vereinslokal auszeichnet. „Inoffiziell haben wir das seit langer Zeit bereits so gehalten, aber nun soll es endlich auch offiziell verkündet und für alle erkennbar dargestellt werden,“ so Volker zu der Aktion. „Ihr seid uns immer eng verbunden und macht für uns alles möglich, egal, ob wir nach dem Frühschoppen beim Schützenfest anschließend euer Lokal stürmen, oder ob wir am Dienstag die Fußwaschung bei euch durchführen, nach Veranstaltungen oder Events den Abschluss des Abends bei euch verleben möchten oder unsere Damen am Frühschoppenmorgen ihre kräftigende Suppe bei euch einnehmen, ihr richtet euch immer nach uns und verschiebt sogar euren Urlaub zu unseren Gunsten. Ihr verpasst kein einziges Antreten und bei jedem Marsch steht ihr am Weg und winkt uns fröhlich zu. Diese enge Verbundenheit wollen wir mit der offiziellen Erennung der Gaststätte Mölleck zum Vereinslokal des Schützenvereins Kohvedel würdigen,“ gab Volker die Hintegründe dieser Auszeichnung bekannt.

Vor dem Fahnenschrank un mit dem Schild "Vereinslokal" Oberst Björn, Vorsitzender Volker, Hansi und Elke Mölleck

Vor dem Fahnenschrank und mit dem Schild „Vereinslokal“ Oberst Björn, Vorsitzender Volker, Hansi und Elke Mölleck

Hansi und Elke freuten sich sichtlich über die Aktion und Hansi lies es sich nicht nehmen, sofort nach Erhalt des Schildes, trotz starken Regens, einen passenden Platz am Eingang der Gaststätte festzulegen. Anschließend feierten zahlreiche Kohvedeler/innen in ihrer – jetzt offiziellen – Heimat bis spät in den Abend.

Da soll es hin

Da soll es hin

Sieht doch gut aus, oder?

Sieht doch gut aus, oder?

Unrasierte Männer, die auf Schinken starren…..

Unrasierte Männer, selbstgemachtes Brot und Backschinken, einen Bollerwagen voller Getränke, super Wetter und vier Könige alles Zutaten für einen rustikalen Tag.

Verköstigungspause und Spielregelerklärerei

Verköstigungspause und Spielregelerklärerei

Am Samstag 24.09. trafen sich die Offiziere um 14:00 Uhr bei Helga und Jogi Gerversmann zum ihrem jährlichen Ausflug. Nach einem kurzen Begrüßungstrunk ging es mit einem Bollerwagen voller Getränke und reichlich Marschverpflegung, die unsere Majestät Thomas Elsbecker sponserte, Richtung Leuste an die Grenze des Kohvedel.

Dennis: 5,0 für die Haltungsnote

Dennis: 5,0 für die Haltungsnote

Bei einem gemütlichem Streifzug durch das auch ländlich gelegene Kohvedel wurde eine Runde gebosselt und durch das blaue Gewinnerteam der spätere Bosselkönig „ Jogi Gerversmann“ ermittelt. Jogi Gerversmann war es auch, der sich für die Organisation der Bosselrunde verantwortlich zeigte und natürlich auch als strenger Schiedsrichter fungierte.

Komm Dennis, der Jogi erklärt es dir noch mal.

Komm Dennis, der Jogi erklärt es dir noch mal.

So war es auch wenig verwunderlich, dass mit „Jogi“ der Bosselkönig gefunden wurde. Ziel der Bosselrunde war das Elternhaus unseres stellv. Kommandeurs Hermi Fauler, der sich in diesem Jahr um das leibliche Wohl der Offiziere sorgte.

Jogi. Unser Bosselkönig.

Jogi. Unser Bosselkönig.

Auf dem Weg dorthin,  konnten sich die aktuellen Schützenkönige der Schützenvereine Merfeld und der Kolpingfamilie Franz-Josef Brambrink und Ewald Denning von der Geselligkeit der tollen Gruppe überzeugen und wurden mit einem freundlichen Horrido durch unseren Oberst Björn Strietholt gegrüßt.

Mächtig hungrige Truppe

Mächtig hungrige Truppe

Am Ziel angekommen duftete es schon richtig gut nach leckerem Backschinken und selbstgebackenem Brot, die der stellv. Kommandeur Hermi Fauler zusammen mit seinem Vater Josef im eigenem Backhaus vorbereitet hatte. Und so ließ es sich unser Oberst Björn nicht nehmen, das erste Stück des Backschinken frisch aus der Backform zu probieren. Sein Fazit und das der anderen Offizieren 1+ „ besser geht nicht“!

Hermi. Danke. Ist das LECKER

Hermi. Danke. Ist das LECKER

Nach dem rustikalem Essen und den Dankesworten an die Organisatoren „ Hermi und Jogi“ aber vor allem an die Gastgeber  Monika und Josef Fauler ließ es sich unsere Majestät Thomas Elsbecker nicht nehmen, den Offizieren einen Besuch abzustatten. Bis in die frühen Morgenstunden hinein wurde noch gesellig zusammen gesessen und die eine oder andere Anekdote erzählt und dabei schon erste Ideen gesammelt welche Aktivität im nächsten Jahr zusammen mit dem Vorstand und den Ehepartnern auf die Beine gestellt werden soll.

...wir gehen noch lange nicht nach Haus....

…wir gehen noch lange nicht nach Haus….

 

Kohvedel beim Jubiläum der Familienzentren aktiv

Das zehnjährige Bestehen der ersten Familienzentren feierten die kirchlichen und städtischen Kindertageseinrichtungen an diesem Wochenende auf dem Gelände rund um die „Neue Spinnerei“.

Bei strahlendem Sonnenschein warteten zahlreiche Attraktionen und Spiele auf die Kinder und Eltern. Da wunderte es kaum, dass trotz des gleichzeitig stattfindenden Kartoffelmarktes in der Innenstadt die Veranstaltung sehr gut besucht war. Fröhliche Gesichter und lautes Kinderlachen rund um die Stände waren die Rahmenbedingungen für einen tollen Nachmittag. Leckere Speisen und Getränke sorgten dafür, dass kein Gast vorzeitig den Platz verlassen mussten und zahlreiche Informationen zu den Angeboten der Tageseinrichtungen rundeten das Angebot ab.

Zahlreiche Gäste trotz Kartoffelmarkt in der Innenstadt.

Zahlreiche Gäste trotz Kartoffelmarkt in der Innenstadt.

Für uns Kohvedeler war es eine Selbstverständlichkeit, diese Aktion durch den Ausschank von alkoholfreien Getränken zu unterstützen. Unser Kooperationspartner, das Familienzentrum Kinderhaus am Luchtbach hatte sich u.a. um diesen Stand zu kümmern und so haben wir gern unterstützt und den Ausschank übernommen. Neben Christian Becks mit seinen Töchtern Lara und Mirja half Volker Dieminger in der ersten Schicht. Nachmittags löste uns dankenswerterweise Familie A. Fauler ab. Auch sie hatten reichlich Spaß an dem Einsatz. Den Erlös spenden wir gemeinsam mit anderen Veranstaltern für einen guten Zweck.

Unser Kassierer macht mit seiner Tochter Lara eine gute Figur am "Ganzundgarohnealkoholstand"

Unser Kassierer macht mit seiner Tochter Lara eine gute Figur am „Ganzundgarohnealkoholstand“

Dominik und Tina: Hoch hinaus und mit dem Oldtimer ins Glück

Oberst Björn überbrachte die Glückwünsche der Offiziere, Alt- und Jungschützen.

Oberst Björn überbrachte die Glückwünsche der Offiziere, Alt- und Jungschützen.

Tropische Temperaturen vor der Kirche, ein Pfarrer, der die Messe knackig kurz hielt und dadurch die Feuerwehr in arge Bedrängnis brachte, ein Spalier der Kohvedeler in voller Uniform, eine Drehleiter und ein Oldtimer, alles Zutaten für eine gnadenlos schöne Hochzeit.

Natürlich gratulierten auch beide Könige dem frisch vermählten Paar.

Natürlich gratulierten auch beide Könige dem frisch vermählten Paar.

Tina und Dominik Heeringa haben sich am Wochenende in der Christus Kirche ihr Ja-Wort gegeben. Dominik und Tina sind beide aktive Kohvedeler und so war es für eine Selbstverständlichkeit, dass wir dem Paar mit einer Abordnung unsere Aufwartung machten und ihnen für ihre gemeinsame Zukunft „soviel Glück wünschen, wie bei uns heute Schweißtropfen geflossen sind“, so unser Vorsitzender in seiner kurzen Ansprache an die beiden. „Wir wünschen euch, dass eure Ehe immer so ist, wie Tinas früherer Name, dann kann nichts schief gehen“ (Tina trug einmal den Namen „Fröhlich“). Das die Kohvedeler in voller Uniform „allerdings ohne Handschuhe“ aufliefen, hatte Oberst Björn Strietholt so verfügt. „Die Braut ist in weiß, und da sehen die Fotos mit grünen Unifomen einfach besser aus“.

Gentleman Jogi zieht perfekt den Hut vor der Braut.

Gentleman Jogi zieht perfekt den Hut vor der Braut.

Ein besonderer Glücksbringer ließ es sich nicht nehmen, den beiden zu gratulieren.

Ein besonderer Glücksbringer ließ es sich nicht nehmen, den beiden zu gratulieren.

Oh Gott, das Kleid!!!!!!!

Oh Gott, ein Glückwunsch des Schornis……das Kleid!!!!!!!

Keine Sorge....Schornis wissen sich zu benehmen. Nichts passiert.

Keine Sorge….Schornis wissen sich zu benehmen. Nichts passiert.

Nach der Messe ging es für die beiden frisch vermählten Kohvedeler hoch hinaus. Da Dominik Mitglied der Feuerwehr Dülmen ist, fuhr er seine Tina mit der Drehleiter in schwindelerregende Höhe über unsere Stadt und präsentierte ihr dort oben einen fantastischen Blick über Dülmen und das Umland. Tina ließ, oben angekommen, zahlreiche „grün-weiße“ Luftballons steigen und machte in dem Korb eine gute Figur. Kein Anzeichen von Höhenangst oder Nervosität.

Hoch hinaus ging es für Tina und Domonik auf der Drehleiter der Feuerwehr.

Hoch hinaus ging es für Tina und Domonik auf der Drehleiter der Feuerwehr.

Zahlreiche grün-weiße Ballons nahm Tina mit in die Höhe.....

Zahlreiche grün-weiße Ballons nahm Tina mit in die Höhe…..

...und ließ sie hoch über Dülmen frei.

…und ließ sie hoch über Dülmen frei.

Im Vorfeld der Aktion reagierte Marcel Brox als Berufsfeuerwehrmann allerdings leicht nervös: „Ich hab´denen an der Wache gesagt, die Messe dauert eine Stunde, jetzt ist der Pfarrer nach knapp 40 Minuten fertig….das wird eng“. Nach seinem Telefonat rückten die Kameraden an und konnten das „Schutzziel“ erreichen. 7 Kräfte in 8 Minuten am Einsatzort war für die Kameraden kein Thema. Nach der Alamierung durch Marcel Brox und Daniel Niehues  waren deutlich mehr Kräfte und auch erheblich schneller an der Kirche eingetroffen. Das ist eben „unsere Feuerwehr“.

Sicher und völlig entspannt zurück auf dem Boden.

Sicher und völlig entspannt zurück auf dem Boden.

Die Kameraden der Feuerwehr kümmern sich um das gefahrlose Aussteigen.

Die Kameraden der Feuerwehr kümmern sich um das gefahrlose Aussteigen.

Mit einem Käfer aus dem Jahr 1964 ging es dann für die beiden zur Feier. Wir wünschen euch an dieser Stelle noch einmal alles Gute und unendlich viele gemeinsame glückliche Jahre.

6 Volt, Baujahr 1964 und in einem topp Zustand. Der Hochzeitswagen zog die Blicke auf sich.

6 Volt, Baujahr 1964 und in einem topp Zustand. Der Hochzeitswagen zog die Blicke auf sich.

Die Könige und Jogi gingen unmittelbar anschließend zur Manöverkritik über.

Die Könige Thomas und Thomas sowie Jogi gingen unmittelbar anschließend zur Manöverkritik über.

Kohvedel im Einsatz beim düb-Festival

Erfahrenes Personal ist wichtig. Wir haben es.

Erfahrenes Personal ist wichtig. Wir haben es.

Bei der gemeinsamen Sommeraktion der „Neuen Spinnerei“ mit dem düb haben wir Kohvedeler uns einmal mehr als gute Nachbarn erwiesen. Mit mehreren aktiven Schützinnen und Schützen waren wir vor Ort und versorgten die durstigen Kehlen mit gekühlten Getränken.

Arbeit kann auch Spaß machen.

Arbeit kann auch Spaß machen.

Bis spät in die Nacht waren unsere Kohvedeler im Einsatz, aber Spaß gemacht hat es allen und Anja Vetter als Badleiterin war voll des Lobes für unsere Kräfte im Service. Bei der Aktion haben verschiedene Bands im düb Musik gemacht und so sind viele junge Leute als Zuschauer nicht nur von der Musik begeistert gewesen, sondern sicher auch von unseren freundlichen Servicekräften. Vielleicht kommt dadurch der ein oder die andere auch mal auf die Idee, sich mit dem Schützenwesen einmal zu beschäftigen. Ihr seid uns herzlich willkommen.

Anja Vetter war sehr zufrieden mit unserem Einsatz.

Anja Vetter war sehr zufrieden mit unserem Einsatz.